
Wertschöpfungsketten für regionale Zukunftskulturen aufbauen
Pseudogetreide wie Buchweizen, Quinoa und Amarant sowie das Getreide Hirse sind glutenfrei und proteinreich. Sie können nicht nur die Ernährungsvielfalt auf unseren Tellern bereichern, sondern auch die Resilienz landwirtschaftlicher Betriebe in Zeiten des Klimawandels stärken. In Brandenburg und Berlin spielen sie bisher kaum eine Rolle – weder im Anbau noch im Alltag. Genau das wollen wir ändern.

Unser Ziel
Gemeinsam mit unseren Projektpartner:innen ökologisch tragfähige, wirtschaftlich sinnvolle und kulinarisch attraktive Wertschöpfungsketten für diese Kulturen aufzubauen.
Dafür wollen wir:
- den regionalen Anbau fördern
- langfristige Kooperationen zwischen Landwirtschaft, Verarbeitung und Vermarktung aufbauen
- durch Rezeptentwicklung, Genuss-Kommunikation und Verbraucheraufklärung die Akzeptanz und Nachfrage gezielt stärken
Angefangen hat es mit der Kichererbse
PROWERTA kann als konsequente Fortsetzung des überaus erfolgreichen Projekts KIWERTa (Wertschöpfungskette für Kichererbsen in Berlin und Brandenburg) verstanden werden, das maßgeblich von Wertschöpfungskettenentwicklerin Isabella Krause geprägt wurde. Seit zweieinhalb Jahren treibt Isabella im Auftrag des MLUK Brandenburg für die Regionalwert AG Berlin-Brandenburg regionale Kichererbsen-Wertschöpfungsketten mit großem Erfolg voran. Da sie bis Ende des Jahres mit dem Abschluss von KIWERTa beschäftigt ist, steht sie PROWERTA als Mentorin und Coach zur Seite. Für die operative Umsetzung hat sie sich ein starkes Team aus bewährten und neuen Mitstreiter:innen zusammengestellt.
Ansprechpersonen
Marwin Outzen, Koordination

outzen@prowerta.de
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Stefanie Hettmann, Assistenz

hettmann@prowerta.de
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Gefördert von:
